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Auswandern nach Irland – Quarantäne ist scheiße!

Er hat meinen Blick bereits gefesselt und läuft wie in Zeitlupe auf mich zu. Und obwohl ich im Wintergarten stehe, traue ich mich nicht dem Blick des Mannes in der Einfahrt zu weichen.

Es müssen Millisekunden gewesen sein in denen ich dachte: Bitte sprich mich nicht an.

Doch er tut es: Hi, how are ya? fragt er mich und ich antworte Fine, thank you. Nice to meet you.

Er kann seine Neugierde kaum bremsen als er beginnt wie ein Wasserfall auf mich einzureden. Verzweiflung macht sich in mir breit, gefolgt von Selbstzweifeln. Bin ich denn echt SO schlecht in englisch, dass ich keine vernünftige Konversation führen kann? Wieso klappt das mit meiner Vermieterin 1a und hier stammel ich nur rum und bitte ihn, die Sätze zu wiederholen? Man kann ihn aber auch wirklich nicht verstehen! schreit mein Ego.

Willy kommt nur selten hier vorbei, denn seine Weiden liegen direkt neben unserem Ferienhaus. Er ist ein eingesessener Ire und an die 80 Jahre alt. Seine Kleidung spricht Bände- Karo-Hemd, Mütze auf dem Kopf, eine dreckige braune Stoffhose und Arbeiterschuhe. Dieser Mann hat körperliche Arbeit geleistet. Wenn ich in Willy´s Gesicht schaue, kann ich seine Fältchen und Altersflecken wahrnehmen, die sich um seine hellbraunen Augen schmiegen. Sein Blick ist neugierig, aber man sieht ihm an, dass er einen inneren Abstand wahrt.

Nach gefühlten 10 Minuten entlässt er mich, steigt in seinen Jeep und düst davon.

Am Nachmittag treffe ich meine Vermieterin. Wir sprechen ohne Probleme über all die alltäglichen Dinge die so anfallen. Ich helfe ihr dabei Möbel aus dem Auto in ihr Zimmer zu tragen und lenke das Gespräch auf Willy. Meine Selbstzweifel lassen mich nicht los.

Ihre Antwort hätte eindeutiger nicht sein können: Sie verstehe ihn auch nicht! Ich mache innerlich einen Freudensprung. Also bin ich nicht zu doof, sondern befand mich einfach in der unglücklichen Situation als Bayer ins Rheinland gekommen zu sein. So, wie all die Menschen die meine Oma und meinen Opa kennenlernen durften und so gut wie nichts verstehen, wenn die beiden anfangen Platt zu kallen.

Die Situation mit den Iren soll sich im Laufe der nächsten Tage wiederholen. Aber dazu später mehr.

Der zehnte Tag unserer Isolation mit der Welt ist angebrochen und mittlerer weile sind wir alle leicht gereizt. Zum hundertsten Mal Uno, Kniffel oder Kuh & Co zu spielen nervt einfach irgendwann. Auch sind bereits alle Feen -und Dino-Sticker verbraucht und der Unmut der Kinder, die so gerne ans Meer wollen, ist riesig.

Peter und ich fassen uns ein Herz und beschließen, den Samstag für einen Ausflug zu nutzen. Im Internet finden wir widersprüchliche Aussagen zu den Quarantänebestimmungen und nutzen die für uns vorteilhafteste, ohne es auszureizen.

Wahllos suche ich einen Ort auf dem Navi aus an dem man Wale beobachten kann, doch dort angekommen finden wir nichts anderes vor als Menschenmengen mit Sonnenbrillen. Richtig, die Sonne scheint zum ersten Mal seit unserer Ankunft.

Wir beschließen, dass wir hier nicht bleiben können und wollen.

5 Minuten weiter soll ein Aussichtspunkt sein und wir lassen es drauf ankommen. Hier muss ich erwähnen, dass wir an einem Samstag dank Corona kaum Menschen vorfanden. Die Insel ist für diese Jahreszeit wenig besiedelt.

Ich öffne die Autotüre und atme frische Meeresluft ein. Mein Blick streift über die Weiden und das dahinterliegende Wasser. Freilaufende Kühe grasen in aller Ruhe und eine angenehme Brise berührt meine Hände.

Wir beginnen den steinigen Weg Richtung Steilklippe zu laufen und machen immer wieder Zwischenstopps da die Kinder Brombeeren pflücken und essen möchten.

Lose aufeinander gelegte Steinplatten dienen als Aufstieg und ein Meer aus bunten Büschen mit kleinen Blumen zieht sich über den gesamten Berg.

Die Kinder sind im Glück als sie ihrer Kletterleidenschaft nachgehen können und sogar der Hund schafft es den Weg zu erklimmen.

Oben angekommen! Purer Frieden! Einzigartige Natur!

Ich komme aus dem Wow, boa ist das schön hier und ich kann nicht glauben wie toll es hier ist, nicht mehr raus. Egal in welche Richtung ich mich drehe, ich nehme nur wahr, wie Liebe durch mich hindurch fließt. Alles in meinem Körper entspannt sich und ich habe das Gefühl meine Kräfte innerhalb weniger Sekunden aufgeladen zu haben. Was für ein magischer Ort. Zum ersten Mal in meinem Leben spüre ich was gemeint ist, wenn Menschen von Kraftorten sprechen. Wenn es das Paradies auf Erden gibt, dann HIER!

Mitten auf der Steilklippe, die weder Zäune, noch Warnungen aufweist, robben alle drei Kinder Richtung Klippenende und schauen hinunter ins Meer. Es glänzt im Sonnenschein und die kleine Bucht bietet vielleicht sogar die Möglichkeit zu schwimmen.

Meine Vermieterin Wendy fragt mich, was ich heute zum Mittag koche werde und ich antworte ihr, dass ich keine Ahnung habe und noch Reste von Wraps übrig seien, die ich aufbrauchen möchte.

Nachdem wir eine unterschiedliche Definition von Wraps erörtert hatten, zeigte ich ihr die Verpackung und sie erklärte mir, dass dies Tortillas seien. Wie wir sie denn essen würden?

Von meiner Rohkost-im-Wrap, entschuldigung, im-Tortilla-Variante ist sie nicht zu überzeugen und einige Minuten später finde ich sie in unserer Küche wider.

Wendy zaubert uns ein schmackhaftes Menü aus zusammengeklappten Tortillas mit Käse, Tomaten, scharfer Soße und Avocado gefüllt. Die heißen Teigtaschen schmecken köstlich und während des gemeinsamen Verzehrs merke ich wieder wie unglaublich dankbar ich bin, Menschen verschiedener Kulturen kennenlernen zu dürfen und durch sie inspiriert zu werden.

Zum Nachtisch laden wir sie zu einem Stückchen Kuchen ein, den Jarek seit Tagen mit großem Eifer bäckt.

Zwei Mal in unserer Zeit auf der Insel hatten wir bereits einen heftigen Sturm und als wir gestern in Bantry waren, mussten wir mit schmerzendem Herzen zusehen wie Geschäfte die Böden und Einrichtungsgegenstände aus ihren gefluteten Läden herausholten. Was für ein katastrophaler Zustand für diese Menschen!

Dabei hat es uns nicht halb so wild getroffen- ein überfluteter Wintergarten, herabgefallene Äste von den umstehenden Bäumen und ein knackiger Windzug der mich nachts nicht schlafen ließ, das wars.

Unsere amerikanische Vermieterin ist eine gute Seele. Ich denke, es hat keine zwei Minuten gedauert bis klar war, dass beiderseits Sympathie vorhanden ist.

Da ihre Bleibe direkt an unser Häuschen angrenzt, treffen wir uns ganz natürlich täglich und es kommt vor, dass wir zusammen Unkraut jäten, Blumen pflanzen oder Stöcke zum Anfeuern vorbereiten.

Wendy ist 61 Jahre alt und kam vor einem Jahr nach Irland. Vorher hat sie in den USA gelebt und demnach ist ihr englisch unglaublich leicht zu verstehen.

Mit ihr kann ich mich sehr gut unterhalten und ich denke sie ist der Grund, warum mein Wortschatz und die dazugehörige Grammatik in den letzten zwei Wochen extrem gewachsen ist.

In Irland ist für 99% der Vermieter ein Haustier ein absolutes Ausschlusskriterium. Ich kann gar nicht mehr sagen wie viele Absagen ich in den letzten Tagen kassiert habe, es waren über 20!

Langsam aber sicher machte sich Unruhe in mir breit, doch ich schaffte es, mich immer wieder ins Vertrauen zu bringen.

Und dann passierte folgendes:

Wendy wusste von unserer gescheiterten Suche nach Häusern. Da sie uns wohl ganz nett findet, erzählte sie allen Menschen in ihrer Umgebung davon. Sie legte sich richtig ins Zeug und sagte mir, ich solle mich entspannen, sie würde schon Haus für uns finden (Konnte mich trotzdem nicht entspannen 😉 ).

Nun sind unsere Ansprüche nicht gerade einfach zu handhaben: Möglichst am A der Welt, nicht an einer befahrenen Straße, eigenes Haus mit Garten, mindestens vier Zimmer, ruhige Lage…

Nach einigen Tagen und viel aufgewendeter Zeit meinerseits auf Internetportalen, kam Wendy auf mich zu und erzählte freudestrahlend: Ok Leute, ich habe ein Haus für euch! Sie berichtete von all den Dingen, die für uns wichtig sind. Ihr könnt euch vorstellen wie mein Herz zu springen begann. Zumindest für einige Sekunden. Denn dann sagte sie: Also jetzt müssen nur noch DREI Dinge passieren: Meine Freundin muss den neuen Job (woanders) bekommen, sie muss eine Wohnung finden UND die Vermieter sind vom Hund zu überzeugen.

WHAT??? Im Ernst??? Wie kann man bitte so optimistisch sein???

Ok, also wenn das klappt, dann heule ich, sagte ich zu Peter.

Einige Tage, gefühlt aber Monate, später die erfreuliche Nachricht: Wendys Freundin hatte sowohl Job als auch Wohnung bekommen. Ob wir uns das Haus jetzt gerne mal ansehen wollen würden. Wir stimmten zu!

Und dann ging auf einmal alles ratzfatz. Das Haus entspricht dem was wir suchen, zumindest zu 90%. Der Übergang von Ferienhaus zum Einzug könnte nahtlos sein. Auch die derzeitige Mieterin mochte uns wohl und telefonierte sofort mit den Besitzern des Hauses, die uns noch am selben Abend kennenlernten.

Das war am Dienstag.

Heute ist Donnerstag (27.8.) und ich kann immer noch nicht glauben, was für Glückspilze wir sind, denn auch die Vermieter möchten uns trotz Hund eine Chance geben. Sie haben Sorgen wegen unserer Nachbarn: Ihrer Kühe!

Dass der Hund sie verängstigen könnte.

Jolo hat sich bei dem Treffen übrigens wie ein Arsch verhalten, ja, genau so!Er sprang die Frau an, was er sonst nie tut und bellte die Besitzer vom Hof.

Ich versicherte ihnen, dass er sich nach wenigen Minuten beruhigen würde (und dachte innerlich: dir werde ich den Hals umdrehen wenn wir zuhause sind!!!) und das tat er dann zu unserem Glück auch.

Ich glaube, sie waren von den Kindern sehr angetan, die im Hof Ball spielten und Steinchen sammelten. Außerdem hatten sie aus einer Quelle gehört dass wir homeschoolen und sprachen uns auch darauf an.

Generell ist diese Form der Bildung hier in Irland weit verbreitet und wir haben bisher wirklich nur positive Erfahrungen gesammelt. Allein im County Cork (kann man sich wie ein Bundesland vorstellen) leben an die 70 Familien. Unsere Vermieter haben selbst drei Kinder zwischen 17 -21 und sind dem homeschooling sehr aufgeschlossen. Ihre Münder klappten auf als wir ihnen erzählten, dass man in Deutschland dafür ins Gefängnis gehen kann. Sie konnten es nicht fassen!

Das mit dem Unterhalten war allerdings wieder so eine (irische) Geschichte. Diana nuschelte und ihr Mann, dessen Namen wir nicht mehr wissen, tat es ihr gleich. Wir versuchten demnach die Hauptwörter heraus zu filtern und den Kontext zu begreifen.

Mitte September werden wir übersiedeln in unser neues Haus, welches uns langfristig als Zuhause dienen wird.

Dann werden wir einige Veränderungen vornehmen und die hässlichsten Möbel in einem Zimmer verbarrikadieren (hier ist es absolut üblich möbliert zu vermieten). Wir werden im Charity store gebrauchte Einrichtungsgegenstände besorgen und dem Gefühl von Ankommen einen Platz bieten.

Letzten Donnerstag dann PREMIERE!

Ich traf Pearl- Fünffachmama und im Herzen Irin (wenngleich sie in Deutschland geboren wurde). Sie kam als Kind auf die Insel und die deutsche Sprache ist ihr nicht mehr in Fleisch und Blut, sodass wir uns nur auf englisch unterhielten.

Es war sehr schön zu merken, dass ich in der Lage bin mich auszudrücken und auch für meine Kinder die Sprachbarriere überhaupt keine Last ist. Im Gegenteil: Sie kommunizieren mit Händen und Füßen und erklären sich so die Welt.

Das Treffen war sehr angenehm und wurde bereits gestern wiederholt.

Grammatikalisch komplizierte Sätze fallen mir noch schwer und ich brauche ein bisschen um nachzudenken, aber ich kann mich ausdrücken und das ist ein tolles Gefühl, welches ich meinen Kindern ebenso wünsche. Nach vier Stunden englisch sprechen und denken bin ich allerdings komplett hinüber. Es strengt mich noch an, alles im Kopf zu übersetzen, denn englisch ist mir, was erwartet man nach drei Wochen denn auch, noch nicht ins Blut übergegangen.

Ja, drei Wochen sind wir jetzt hier und sowohl für Peter als auch für mich fühlte es sich nie wie Urlaub, sondern immer wie Ankommen an. Der Regen macht es mir persönlich nicht ganz so leicht, aber ich habe mit ihm ausgemacht, dass er zwischendurch die Sonne durch die Wolkendecke scheinen lassen soll und dann bin ich damit okay.

Insgesamt kann ich sagen: Es fühlt sich so leicht an, hier zu sein. So klar. So rein.

So, wie ich es noch nirgendwo anders erlebt habe.

Aber ich will auch sagen: Alle Gefühle gehören dazu. Freude, aber auch Sehnsucht. Glück, aber auch Traurigkeit…. Wir sind Menschen mit einer riesigen Bandbreite an Emotionen. Das macht uns aus und wenn ich in den Spiegel sehe, dann sehe ich auch viel Hoffnung.

Hoffnung, dass das Weltgeschehen sich beruhigt und dass unsere Familien uns besuchen dürfen. Hoffnung, dass die Freunde der Jungs die Möglichkeit haben werden aus Deutschland zu uns zu kommen. Hoffnung, dass sich unser Traum eines tollen Netzwerkes erfüllt. Hoffnung, dass wir weiterhin von überall aus Geld verdienen können…

Und auf der anderen Seite weiß ich, dass das Leben geprägt ist von Höhen und Tiefen.

Unsere Reise begann so intensiv im Jahr 2016 und wir haben erfahren, was Existenznot bedeutet, wir wissen wie es sich anfühlt NICHTS mehr zu haben- kein dichtes Dach über dem Kopf, keinen Job, kein Geld. Wir können alles was wir haben wertschätzen weil wir tief in die Dunkelheit eingetaucht sind und auch wissen, auf wen wir uns letztlich verlassen können.

Unsere innere Überzeugung und das, was uns seit Beginn der Reise trägt, ist die Verbindung zwischen zwei Herzen: Peters und meinem. Denn wäre das nicht so, hätten wir all die Rückschläge und Ernüchterungen, all die Ängste und Verzweiflungen, all die Anfeindungen und (absolut verständlichen!) Sorgen und Einwände unserer Familien und Freunde NICHT gemeinsam überstanden.

Natürlich gibt es Dinge, die wir heute anders machen würden. Und ja, das sind auch Dinge die im Nachhinein scheiße waren und es ist verständlich, dass es extrem schwer war, unseren Weg anzunehmen und uns auf Augenhöhe zu begegnen.

Aber für uns als Familie war und ist es dieser Wachstumsprozess der uns in unsere Kraft bringt, der uns fliegen lässt und unsere festsitzenden, einengenden Glaubensmuster aufplatzt wie eine zähe Blase. Es ist dieser innere und äußere Prozess Richtung Freiheit, der Mitmenschen triggert und sie an ihre tiefen Themen bringt. Der ausgesprochene Drang nach Selbstbestimmtheit, Wachstum und ja, auch einem Hauch an Verrücktheit.

Denn: Das Leben dauert nur wenige Jahrzehnte und ich möchte mit jedem gelebten Jahr zurückschauen können und meinem Herzen auf die reinste Form der Ehrlichkeit begegnen, in dem ich es frage: Habe ich dir im letzten Jahr genügend Aufmerksamkeit geschenkt?

Wenn nicht, wird es höchste Zeit zu hinterfragen und weitere Ketten der inneren Gefangenschaft aufzubrechen.

Denn FREI SEIN beginnt im Innern und zeigt sich später im Außen.

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5 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Echt tolle Bilder und ganz fantastisch geschrieben. Du bist wirklich sehr talentiert, was das Schreiben angeht. Vielen Dank, dass du mich mitgenommen hast, auf eure ersten Tage in Irland. Die Art, in der du schreibst, setzt sehr schönes Kopfkino in mir frei. Klasse!

    Ich drücke euch ganz fest und hoffe alles geht so positiv weiter!

    Antworten
  • ❤️

    Antworten
  • Hallo Katharina, Peter und die drei Kleinen,
    es ist so interessant, Deine Berichte zu lesen. Ich hatte das Gefühl, dass ich mit dabei war. Es freut mich sehr, dass Ihr Euch wohl fühlt und es gut angetroffen hat. Die Fotos sind wunderschön – Natur pur. Alles Liebe und Gute und passt gut auf Euch auf. Seid umarmt.

    Antworten
  • Markus Helfferich
    4. Februar 2021 15:16

    Hi Katharina,
    sehr interessant und auch amüsant zu lesen. Werd mich bald an Teil 3 machen.
    Die Story mit der Vermieterin hat mich allerdings auf eine Idee für einen neuen Beitrag in meinem Blog gebracht 😉

    LG Markus

    Antworten
    • Wünsche dir viel Freude beim Erstellen deines Blogbeitrages und freue mich, dir als Inspiration gedient zu haben 😄
      Werde sicherlich wieder vorbeischauen und mich in den Bildern versinken lassen 😁
      Viele Grüße von Katharina

      Antworten

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